PRESSEAUSSENDUNG: Bankspesenglossar

2009
12.26

Die Wirtschaftspublikation „Bankspesenglossar“ bringt Klarheit in die diffuse Spesenpolitik österreichischer Banken.

Kunden bezahlen Spesen oft mehrfach

„Das Dickicht rund um die verwirrende Vielfalt der Bankspesen unterstützt Banken dabei, Kunden ein und dieselbe Leistung mehrfach zu verrechnen“, konstatiert Czerweny von Arland. „Denn sehr oft tappt der Kunde im Unklaren darüber, welche Spesen sich hinter welchen Begriffen verbergen, für welche Leistungen die Spesen verrechnet werden und ob diese Spesen in ihrer Höhe angemessen sind. Das Bankspesenglossar schafft Klarheit und ermöglicht dem Kunden einen realen Verhandlungsspielraum“, so Martin Czerweny von Arland.

 Sein soeben im Goldegg Verlag erschienene Bankspesenglossar ist eine weitere Publikation des Autors, der sich mit seinen Wirtschaftstiteln im Bereich Cash-Management bereits einen Namen gemacht hat.

 Bankspesenglossar

254 Aufschlüsselungen und Erklärungen der gängigen Bankspesen, aufgelistet in einem übersichtlichen Verzeichnis, geben Einblick in die teils sehr verwirrende Preispolitik der Banken. Das Buch richtet sich an Unternehmer, Entscheidungsträger und Mitarbeiter in Finanzabteilungen.

 Gebundene Ausgabe: 106 Seiten

Goldegg Verlag; 1. Auflage, 2009

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-901880-64-3

Gerne werden auf Anfrage auch Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt: zug@cashfinder.ch

 Zug, 25. November 2009

 CASHFINDER® AG

CASHFINDER ist ein auf die Optimierung von Cash-Management-Prozessen ausgerichtetes Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Zug, Wien und Bratislava. Zehn hoch qualifizierte Experten unterstützen Finanzabteilungen in Firmen über 100 Mio. Euro Umsatz im Suchen, Finden und Umsetzen von Einsparungspotenzialen in sämtlichen Bereichen des Finanz- und Cash-Management: vom Debitoren- und Kreditorenmanagement über Bankkonditionen bis zur Cash-Steuerung.

Weiters wurden folgende Titel veröffentlicht:

Martin Werdenich (seit seiner Hochzeit Czerweny von Arland): „Modernes Cash Management. Instrumente und Maßnahmen zur Sicherung und Optimierung der Liquidität.“ 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, FinanzBuch Verlag, München 2008.

 Martin Werdenich: „Modernes Cash-Management – Instrumente und Maßnahmen zur Sicherung und Optimierung der Liquidität. Speziell für Österreich.“ Verlag Redline Wirtschaft, Heidelberg 2006.

“Hinter dem Rücken der Kunden arbeiten”

2009
11.08

Für wen Export-Factoring interessant ist und warum Factoring in Österreich generell noch in den Kinderschuhen steckt, erklärt Unternehmensberater Czerweny-Arland im Interview

Offene Forderungen, auf deren Einlagen Unternehmen lange warten müssen, können für die Liquiditätssituation unangenehme Folgen haben. Was das Inlandsfactoring für Forderungen im eigenen Land leisten kann, ist mit dem sogenannten Export-Factoring auch auf ausländische Debitoren umzumünzen. Wie das genau funktioniert, warum es teurer ist als das Inlands-Factoring, wo die Gefahren liegen und für welche Unternehmen das überhaupt interessant ist, erklärt der Unternehmensberater Martin Czerweny-Arland im Gespräch mit derStandard.at.

derStandard.at: Was unterscheidet das Export-Factoring grundlegend vom “normalen”, Inlands-Factoring?

Martin Czerweny-Arland: Der Name selbst erklärt schon den prinzipiellen Unterschied: Beim Export-Factoring geht es um Forderungen, die Unternehmen aus Exportgeschäften entstehen. Der Ablauf ist prinzipiell ähnlich dem Inlandsfactoring, für die Factorbank stellt sich aber vor allem die Bonitätsprüfung um einiges komplizierter dar. Im Inland kann ich relativ gut und leicht eine Bonitätsprüfung durchführen, im Ausland, denken Sie beispielsweise an Zentral- und Osteuropa, sieht das schon ganz anders aus. Zumeist wird ein lokales Factoringunternehmen beigezogen. Das ist aus meiner Sicht der Hauptpunkt, der die Kosten im Export-Factoring nach oben treibt.

derStandard.at: Beim Export-Factoring werden zwei Factor-Banken zwischengeschalten. Wie funktioniert das?

Czerweny-Arland: Import-Factor und Export-Factor arbeiten hier quasi “hinter dem Rücken des Kunden zusammen”. Das Unternehmen hat nur Kontakt zum Export-Factor. Sämtliche Zahlungen, Fakturaweiterleitungen, Delkrederehaftungen oder -zahlungen zwischen Export- und Import-Factor organisiert sich der Export-Factor so, wie er sich das im Innenverhältnis ausgemacht hat. Ob Import- und Exportfactor ein und dasselbe Unternehmen beziehungsweise ein Tochterunternehmen ist, ist dem Kunden zu Recht egal.

derStandard.at: Heißt das dann, dass sich die Kosten beim Export-Factoring verdoppeln?

Czerweny-Arland: Nicht verdoppeln, aber es wird immer teurer als Inlandsfactoring sein, allein wegen der komplexeren Bonitätsprüfung. Andererseits ist auch ohne Factoring die Betreibung der Forderungen im Ausland in zumeist fremder Sprache und anderen Kulturen auch nicht gerade einfach. Beim Export-Factoring handelt es sich zumeist um ein echtes Factoring, das ist natürlich einerseits Risikominderung, andererseits ein wesentlicher Kostentreiber. Gerade hier müssen kleinere Unternehmen aufpassen. Das Delkredererisiko, also das Risiko des Zahlungsausfalls des Kunden, ist für die meisten Unternehmen ja ein sehr essentielles, teilweise sogar ein lebenswichtiges. Zur Kostenfrage darf ich Ihnen aber versichern: der Factoring-Prozess ist per se nicht günstig. Es bleibt immer eine Abwägungsfrage: Was erspare ich mir dadurch, was kostet es mich?

derStandard.at: Für welche Unternehmen ist das Export-Factoring überhaupt von Interesse?

Czerweny-Arland: Eigentlich nur für Unternehmen mit einem Umsatz von fünf bis 40, 50 Millionen. Wir arbeiten vorwiegend mit Unternehmen mit einem Umsatz über 100 Millionen Euro, für die ist das an sich kaum ein Thema. Klassischerweise ist es vor allem für Zulieferbetriebe interessant, die üblich sehr bonitätsstarke Kunden im Ausland haben, die ihren Lieferanten die Zahlungsziele diktieren können. Bonitätsstarke Unternehmen mit Marktmacht können leicht Zahlungsziele von 90 Tagen bis 180 Tage netto diktieren. Wenn die Verhandlungsmacht des Kunden so stark ist, dann ist das Thema Factoring wirklich ein wesentliches. Dann habe ich als Unternehmen zur Liquiditätsbeschaffung vorab nämlich zwei Möglichkeiten: Erstens: Ich kann einen Zessionskredit beantragen, um an das Geld zu kommen. Zweitens: Ich kann meine Forderungen mittels Factoring verkaufen. Oder ich kann einfach auf mein Geld warten.

Wenn man aber in komplizierte Verhältnisse oder Länder geht – nehmen Sie Pakistan, den asiatischen, afrikanischen oder arabischen Raum – da muss man sich ganz andere Sachen überlegen: Gibt es für diese Regionen überhaupt Export-Factoring, besteht die Möglichkeit einer Kreditversicherung, sind Akkreditive eine Alternative, bietet die OeKB (Österreichische Kontrollbank) Exportfinanzierung oder Exportgarantien an, wie sieht das politische Risiko aus, und so weiter. Da werden Sie sehr oft mit alt eingesessenen Instrumenten wie den schon erwähnten Akkreditiven, die ein defacto Zug-um-Zug-Geschäft ermöglichen, oft besser fahren. Kleinere Unternehmen haben meiner Erfahrung nach häufig nicht das nötige Know-how und/oder personelle Ressourcen, um das relativ komplizierte Thema der Akkreditive erfolgreich abzuwickeln.

derStandard.at: Warum ist, im Gegensatz beispielsweise zum anglo-sächsischen Raum, Factoring in Österreich immer noch eher ein Randthema?

Czerweny-Arland: Factoring ist eines der Kreditsubstitute, das am österreichischen Markt unglaublich lange gebraucht hat, um hier überhaupt Fuß zu fassen. Das hat mehrere Gründe. Zum einen unterliegt das Factor-Unternehmen in Österreich dem Bankwesengesetz, das heißt, dass eine Banklizenz notwendig ist. Außerdem wurde das Abtretungsverbot erst 2005 aufgehoben. Und wir haben auch nach wie vor die Belastung der 0,8 Prozent Rechtsgeschäftsgebühr. Alle genannten Gründe haben aus meiner Sicht die Entwicklung des Themas als Kreditsubstitut massiv behindert. Diese Eintrittsbarrieren hat es beispielsweise in Deutschland nicht gegeben, deswegen ist der deutsche Raum mit über 170 Factoring-Anbietern natürlich heterogener als der österreichische, was auch den Wettbewerb anheizt. Das führt natürlich auch dazu, dass die Factoring-Kosten für den Exporteur interessanter sind.

derStandard.at: So mancher Experte verspricht sich gerade in Zeiten knapper Liquidität viel vom Factoring. Glauben Sie, dass das Factoring zu einer Hochblüte gelangen wird?

Czerweny-Arland: Das Thema Kreditsubstitute an sich, genauso wie das Thema weg von der Geld- hin zur Kapitalmarktfinanzierung, steckt in Österreich immer noch in den Kinderschuhen. Auch wenn viele Experten am österreichischen Markt hier das Thema schon kommen sehen haben, muss ich sie doch ein bisschen bremsen. Wir haben in Österreich einfach die Mentalität, keine komplette Transparenz zu geben, und das ist ein wesentlicher Unterschied zum anglosächsischen Raum, wo das Thema Transparenz zur Selbstverständlichkeit gehört. Das ist aus meiner Sicht die Hauptursache für die langsame Entwicklung des Themas Kreditsubstitute oder Kapitalmarktfinanzierung in Österreich.

Dennoch: 2005 war das Volumen aller Zessionskredite bei rund zehn Milliarden, das Factoring-Volumen lag in dem selben Jahr bei 4,3 Milliarden, 2008 legte es auf 6,3 Milliarden Euro zu. Vor allem wenn man davon ausgeht, dass Zessionskredite vollkommen normal in der täglichen Finanzpraxis sind, ist das natürlich im Verhältnis betrachtet ein beachtlicher Sprung. Um konkret auf Ihre Frage zu antworten: Ich sehe Potenzial, ja, aber es wird dauern. Ich kenne kaum Unternehmen, die Export-Factoring machen. Es gibt leider keine schlüssigen Aufstellungen für den österreichischen Markt, wie hoch das Volumen des Export-Factorings ist. Das wird nach meiner Überzeugung seine Gründe haben, warum das nicht so wie in Deutschland oder in der Schweiz offengelegt wird. Häufig wird aber statt Export-Factoring in der Praxis die relativ gebräuchliche Kreditversicherung verwendet. Diese versichert das Delkredererisiko, bringt aber keine zusätzliche Liquidität. Nach den aktuellen Limitkürzungen der Versicherer könnte sich aber eine zusätzliche Nachfrage nach Export-Factoring auftun.

derStandard.at: In der Liste der negativen Auswirkungen des Factoring wird auch immer wieder der Punkt des schlechten Images aufgelistet. Glauben Sie auch, dass das Factoring zu Imageproblem bei Unternehmen führen kann?

Czerweny-Arland: Es ist jetzt sehr schwer, ein klares Ja oder Nein zu sagen. Es kann durchaus zu einem Imageproblem führen. Ich glaube, das ist genau dasselbe Problem, wie vom Geldmarkt zum Kapitalmarkt, wie von klassischer Kreditfinanzierung zu Kreditsubstituten. Das wird in den Köpfen noch einige Zeit dauern. Auf der anderen Seite muss man sich als Unternehmen selbst überlegen, ob man ein mögliches “Imageproblem” aushalten will oder kann. Die bis dato angebotenen Finanzierungsinstrumente im Export sind: Eine Kreditversicherung, Zessionskredite, Dokumenteninkassi, Akkreditive oder Export-Factoring. Das sind die fünf Instrumente plus der Exportförderung, um die es sich in Österreich dreht. Im Endeffekt ist es eine Rechensache. Was zahlt sich aus, wie ist das Unternehmen personell und organisatorisch ausgestattet? Inwieweit möchte das Unternehmen auch von einem Partner abhängig sein? Wenn hier einmal die Entscheidung für einen Partner getroffen wurde und ganze Prozesse wie das Mahnwesen, die Fakturierung, das Inkasso ausgelagert wird, fällt es dem Unternehmen mitunter schwer, bei Unzufriedenheit mit dem Partner, alle Prozesse wieder zurückzunehmen und wieder intern abzuwickeln. Das sehe ich neben einem möglichen Imageproblem als viel größere Gefahr.

derStandard.at: Ein weiterer Vorteil, den man dem Factoring zuschreibt, ist die Bilanzverkürzung.

Czerweny-Arland: Prinzipiell führt Factoring ja nicht automatisch zu einer Bilanzverkürzung, das muss man dazusagen. Es ist ein Aktivtausch, also Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Kassa. Dann gilt es, mit diesem Geld auch etwas Sinnvolles zu tun. Zum Beispiel kurzfristige Verbindlichkeiten zurückzuzahlen. Erst dann habe ich eine Bilanzverkürzung und gegebenenfalls eine Verbesserung der Eigenkapitalquote. Ich kenne auch einige größere Unternehmen, die kurz vor Jahresabschluss ein Factoring machen und so quasi für die Bilanz-Legung Forderungen los werden. Gerade, wenn das auf die Eigenkapitalquote spielt, ist es natürlich auch für das Rating eine sehr kurzfristige aber möglicherweise interessante Alternative. (Daniela Rom, derStandard.at, 8.11.2009)

Zur Person

Martin Czerweny-Arland war nach seinem Studium der Betriebswirtschaft bei Banken und Beraterfirmen tätig. Seit 2002 unterstützt und berät er mit seinem Unternehmen Cashfinder Großunternehmen im Bereich Cash-Management.

Quelle: http://derstandard.at/1256744090247/Export-Factoring-Hinter-dem-Ruecken-der-Kunden-arbeiten

PRESSEAUSSENDUNG: 70% Einsparungspotenzial im Cash Management

2009
03.25

 Bis zu 70% Einsparungspotenzial im Cash Management werden von österreichischen Großunternehmen nicht genutzt

 Eine Statistik der CASHFINDER Consulting GmbH der letzten fünf Jahre verzeichnet bei den untersuchten europäischen Unternehmen (Jahresumsatz > 100 Millionen Euro) ein Einsparungspotenzial aller Kosten im Cash Management von 30% bis 70%. Das entspricht in absoluten Zahlen pro Unternehmen einem ungenutzten Potenzial von 60.000 bis 400.000 Euro – in einzelnen Fällen sogar mehr. Die Statistik weist keine Branchenabhängigkeit auf. Als Faustregel aber gilt: je höher Umsatz, die Anzahl der Kunden/Lieferanten, die Anzahl der Rechnungen und je höher die Import-/Exportquote sind, desto mehr Möglichkeiten zur Einsparungen sind vorhanden.

Die zunehmend eingeschränkten Handlungsspielräume der Banken führen vermehrt zu Liquiditätsengpässen der Unternehmen. Es ist daher – heute mehr denn je – an den Unternehmen, die Zahlungsfähigkeit aus den eigenen Reihen heraus zu verbessern: Durch die Nutzung von Einsparungspotenzialen im Cash Management können Unternehmen mit einem Umsatz über 100 Millionen Euro bis zu 70% aller Kosten im Cash Management einsparen:

„Würden alle der rund 650 österreichischen Unternehmen, deren Jahresumsatz die 100 Millionen Euro Grenze überschreitet ihr Cash Management-Potenzial voll ausnutzen, stünden gesamt rund 120 Millionen Euro an liquiden Mitteln zur Verfügung.“ rechnet Martin Czerweny von Arland, Geschäftsführer der CASHFINDER Consulting GmbH, die Möglichkeiten hoch.

 Wien, am 25. März 2009

CASHFINDER® AG

CASHFINDER ist ein auf die Optimierung von Cash-Management-Prozessen ausgerichtetes Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Zug, Wien und Bratislava. Zehn hoch qualifizierte Experten unterstützen Finanzabteilungen in Firmen über 100 Mio. Euro Umsatz im Suchen, Finden und Umsetzen von Einsparungspotenzialen in sämtlichen Bereichen des Finanz- und Cash-Management: vom Debitoren- und Kreditorenmanagement über Bankkonditionen bis zur Cash-Steuerung.

Weiters wurden folgende Titel veröffentlicht:

Martin Werdenich (seit seiner Hochzeit Czerweny von Arland): „Modernes Cash Management. Instrumente und Maßnahmen zur Sicherung und Optimierung der Liquidität.“ 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, FinanzBuch Verlag, München 2008.

 Martin Werdenich: „Modernes Cash-Management – Instrumente und Maßnahmen zur Sicherung und Optimierung der Liquidität. Speziell für Österreich.“ Verlag Redline Wirtschaft, Heidelberg 2006.

e-Rechnung – in nur 3 Schritten!

2009
03.02

 Anmelden – Konto einrichten – Versenden! So einfach ist der Versand von elektronischen Rechnungen.

Wien, 02.03.2009 – Der Versand von Rechnungen in elektronischer Form wird immer komfortabler. In nur 3 Schritten kann das innovative Service genützt werden. Sogleich können kostengünstig elektronische Rechnungen als e-Rechnung versendet werden. „Das Service der e-Rechnung erspart dank seiner einfachen Nutzbarkeit bei der Rechnungslegung Zeit und Kosten”, betont der e-Rechnung Kunde Ing. Martin Werdenich, MSc, Geschäftsführer der CASHFINDER Consulting GmbH, ein auf die Optimierung von Cash-Management-Prozessen ausgerichtetes Dienstleistungsunternehmen. 
„Die Kunden von e-Rechnung bezahlen keinen Einrichtungsaufwand und erreichen bereits bei der ersten Rechnung eine Ersparnis von mindestens 10 Cent, “ hebt Mag. Wolfgang Gschwandtner die Kostenvorteile von e-Rechnung hervor. Der mengenabhängige degressive Preis einer Rechnung startet bei 45 Cent und bereits das Porto liegt bei 55 Cent.
 

 

„Die Kunden von e-Rechnung bezahlen keinen Einrichtungsaufwand und erreichen bereits bei der ersten Rechnung eine Ersparnis von mindestens 10 Cent, “ hebt Mag. Wolfgang Gschwandtner die Kostenvorteile von e-Rechnung hervor. Der mengenabhängige degressive Preis einer Rechnung startet bei 45 Cent und bereits das Porto liegt bei 55 Cent.
 
 So funktioniert die Nutzung in 3 Schritten

Auf https://mailanmeldung.e-rechnung.at müssen nur einmalig die Daten erfasst werden. Per SMS erhält der Kunde eine Authorisierungsnummer. Mit dieser Nummer werden die Eingaben bestätigt und schon ist der Kunde beim innovativen Service e-Rechnung erfolgreich angemeldet. Nach dem Einrichten eines neuen Mailaccounts können vom gewohnten Mailprogramm aus sogleich PDF-Rechnungen an Kunden versendet werden. Das Service e-Rechnung Mail signiert diese Dokumente entsprechend Umsatzsteuergesetz und sorgt somit für die Möglichkeit zum Vorsteuerabzug der Rechnungsempfänger.„Mit dem elektronischen Versand von Rechnungen erreicht der Unternehmer seine Kunden in Echtzeit, spart Zeit und Kosten und schont darüber hinaus die Umwelt,“ hebt Mag. Wolfgang Gschwandtner die Vorteile des elektronischen Rechnungsversandes hervor. Gschwandtner führt weiter aus: “Eine per Mail versandte Rechnung ist in Österreich aber nur dann gültig, wenn sie mit einer fortschrittlichen elektronischen Signatur versehen ist.

 
 

 

2007

2007
12.26
  • Schreckgespenst SEPA – wirklich alles neu…? Whitepaper CASHFINDER GmbH
  • Gutes neues, altes Europa. Wie funktioniert der Zahlungsverkehr ein Aufriss 2 Jahre nach EU-Beitritt… Whitepaper CASHFINDER GmbH

2006

2006
12.26
  • Buch: Modernes Cash-Management – Instrumente und Maßnahmen zur Sicherung und Optimierung der Liquidität ISBN: 3-636-01323-8

Schnupperseminar 5th Mind: Sie kaufen nicht gerne, was Sie nicht kennen?

2006
12.26

 Schnupperseminar 5th Mind: Sie kaufen nicht gerne, was Sie nicht kennen? Uns geht es genauso! Darum laden wir 2 Mitarbeiter Ihrer Firma ein, die neuen erlebnisorientierten Trainingsmethoden von 5th Mind „live“ kennen zu lernen und zu erleben.

 Ihr Vorteil: Viel Spaß und optimaler Transfer des Gelernten!

In den Präsentationen und konkreten Fallbeispielen erkennen Sie sofort die Vorteil der 5th Mind Trainingsmehthoden gegenüber anderen Schulungsmaßnahmen: der schnelle und nachhaltige Lernprozess. Theoretisches Wissen wird durch den Realitätsbezug sofort in praktisches Können transformiert. Wissenschaftliche Studien belegen die Effektivität der erlebnisorientierten Trainigsmethoden: mit Learning by doing werden 75% der vermittelten Inhalte dauerhaft behalten. Herkömmliche Lernmethoden erzielen dagegen höchstens 30%.

 Wann & wo findet dieses Erlebnis statt?

  • Wien:               13.02.2007
  • Linz:                 22.02.2007
  • Luxemburg:       14.03.2007
  • München:          18.04.2007
  • Wien:               31.05.2007

 

Mehr Informationen finden Sie unter: www.5thmind.com/discover

Neuer Launch der Website CASHFINDER

2006
12.26

Durch gezielte Optimierungsmaßnahmen sparen die CASHFINDER mit minimalem Aufwand ein Maximum! Sehen Sie wie Link www.cashfinder.eu

Buch: Projektstudienarbeiten – Bauprozesse

2006
09.15

Thomas Krüger veröffentlicht im CASHMONITOR Wirtschaftsverlag seine 1st Auflage des Buches: Projektstudienarbeiten – Instrumente zur Optimierung von Bauprozessen – Betriebswirtschaftlich praxisorientiert

Die einzelnen Kapitel dieses Buches stellen eine gute Zusammenfassung verschiedener betriebswirtschaftlich orientierter Projektstudienarbeiten aus der Bauwirtschaft dar. Ziel ist es, neue Möglichkeiten und Chancen für die Bau- und Projektleitung unter Zuhilfenahme einfacher Werkzeuge aus der Unternehmensführung darzustellen. Theoretische Grundlagen werden jeweils anhand konkreter Beispiele aus der Praxis einer Bauabteilung untermauert. Mit diesem Werk sollen für das Bau- und insbesondere das Projektmanagement neue Perspektiven der professionellen Abwicklung aufgezeigt und beschrieben werden.

Projektstudienarbeiten – Instrumente zur Optimierung von Bauprozessen – Betriebswirtschaftlich praxisorientiert von Thomas KRÜGER

  • Strategische Organisationsanalyse                      
  • Strategieplan
  • Marketing-
  • Finanzplan
  • Globalisierungsplan  

ISBN-10: 3-9501970-0-1

ISBN-13: 978-3-9501970-0-6

EAN: 9783950197006

Buch: Modernes Cash-Management

2006
08.10

Martin Czerweny von Arland (vormals: Werdenich) veröffentlicht sein erstes Buches: Modernes Cash-Management: Instrumente und Maßnahmen zur Sicherung und Optimierung der Liquidität

Aktives Cash-Management zahlt sich für jedes Unternehmen aus

Veränderte Rahmenbedingungen wie die Erhöhung der Exporte und Importe durch die Globalisierung der Märkte, die EU-Erweiterung und letztlich auch BASEL II machen Liquidität teurer. Ziel des aktiven Cash Managements ist die Planung, Beschaffung, Sicherung, Freisetzung und laufende Optimierung von liquiden Mitteln.

Im letzten Jahrzehnt sind zahlreiche Instrumente und Maßnahmen zur Steuerung von Geldflüßen in Unternehmen entstanden, die sich durch die zunehmende Technisierung rasant verändern und weiterentwickeln. Spezielles Know How ist gefragt, um einen positiven Beitrag zum Finanzergebnis des Unternehmens zu liefern und die lebensnotwendigen finanziellen Spielräume aufrechtzuerhalten und zu vergrößern.

Dieses Buch bietet Managern mit Finanzverantwortung, leitenden Mitarbeitern in Finanz- und Buchhaltungsabteilungen und Controllern einen aktuellen und vollständigen Überblick über diesen Themenbereich.

Modernes Cash-Management

Instrumente und Maßnahmen zur Sicherung und Optimierung der Liquidität

ca. 200 Seiten | Format 17 x 24 cm | Hardcover
€ 39,90 (A) | CHF 66,50*

ISBN: 3-636-01323-8